Dezember 2018 Transfigurationsnachrichten

Wie ich Ihnen letzten Monat berichtet habe, machte ich sehr tiefgreifende Erfahrungen mit einer Gruppe sehr alter Geister, die ich aus Mangel an einer besseren Bezeichnung „die Uralten“ nenne.

Sie geben mir sehr viel nachzudenken und zu verinnerlichen. Denn, wenn sie Informationen mit mir teilen, dann kommen sie zuerst als körperliche Gefühle und dann mit genügend Worten, um den Inhalt zu erfassen.

In letzter Zeit haben sie mich über „Macht tragen“ belehrt.

Die Geister, mit denen ich arbeite, sind so alt, uralt, wunderbar und liebevoll. Sie zeigten mir, dass wir im Vergleich zum Universum, nur für einen Wimpernschlag hier sind. Ich weiß, dass wir diese Aussage ständig benutzen. Aber ich habe es richtig gefühlt, wie wir in einer Spanne von Billionen von Jahren nur eine Sekunde hier sind.

Sie haben mir auch bei meinem größten Schmerz geholfen. Denn ich habe mein erwachsenes Leben dem Unterrichten des Schamanismus gewidmet.

Ich habe zuschauen müssen, wie sich durch die Popularität des Schamanismus die Praxis verwässert hat. Das nimmt viel von der großen Macht dieser „Medizin“ für diese Zeit, in der wir leben.

Die Botschaft, die mir die Hilfsgeister gaben lautet: „Du kannst Menschen nicht beibringen, wie man Magie ausstrahlt. Wenn die Menschen die Magie finden, werden sie sie ausstrahlen.“

Das hat mir den Frieden gebracht, nach dem ich gesucht hatte. Ich weiß, die Menschen werden die wahre Medizin finden und ausstrahlen, wenn sie tatsächlich für das Überleben gebraucht wird.

Die ganze Botschaft hat mir Frieden und Trost gespendet. Ich verstehe, dass nun die Zeit gekommen ist, den Menschen jene Fähigkeiten beizubringen, das Leben leben zu können, so wie ich darüber in diesen Nachrichten seit dem Jahr 2000 geschrieben habe. Dass ist das, was die Menschen in unserer Kultur brauchen, da wir nie von den Ältesten gelernt haben, wie wir uns energetisch mit unseren Worten, Gedanken und Tagträumen verhalten sollen, und um über unsere Kraft, Gaben, Schatten und Schwächen zu lernen.

Es ist wichtig dort zu beginnen, bevor wir zu tief in unsere schamanische Arbeit eintauchen.

Aber vor Kurzem wurde mir eine ganz neue Art zu lehren gezeigt, um die mitfühlenden Geister zu treffen, und mit ihnen zu arbeiten. Und das bezieht sich auf das Thema, an dem ich arbeite, die Macht, die Liebe und das Licht zu verkörpern.

Im Westen lehren wir die Menschen auf einer Reise um ein Krafttier, einen Geistführer oder Lehrer in den unsichtbaren Welten zu bitten. Und wir wissen, dass die Menschen dann gerne los laufen, um die Bedeutung ihrer Hilfsgeister nachzulesen, anstatt von den Hilfsgeistern selbst zu lernen.

Ich habe eine völlig neue Form des Reisens erhalten, und es würde mich freuen, wenn Sie sie diesen Monat ausprobieren würden. Ich habe das Gefühl, dass es tatsächlich ein machtvoller Weg ist, um sich wie eine Spirale in das Neue Jahr hinein zu drehen.

Hier sind die Schritte. Natürlich sollen Sie trommeln, rasseln, singen, tanzen, oder die Art und Weise anwenden, die Sie gerne nutzen.

  1. Fragen Sie nach, ob es einen Hilfsgeist gibt, der Sie freiwillig in sein Energiefeld eintreten lässt.
  2. Fragen Sie den Hilfsgeist, welche Art von Macht er trägt
  3. Fragen Sie den Hilfsgeist um Erlaubnis, seine Macht zu tragen
  4. Was bedeutet es, Macht zu tragen und/oder die Macht eines Hilfsgeistes zu tragen?

Das wird Sie natürlich in eine sehr tiefe Beziehung mit einem Hilfsgeist bringen. Und Sie sollten dies mit jedem Hilfsgeist tun, mit dem Sie arbeiten.

Die Wahrheit ist, dass Schamanen immer die Macht ihrer Hilfsgeister im Körper trugen. In manchen klassischen schamanischen Kulturen haben die Schamanen mit Erlaubnis und durch heilige Akte das Fleisch ihrer Hilfsgeister gegessen. Dies ist weit verbreitet, besonders bei der Arbeit mit Pflanzen – ein Stück der Pflanze zu essen, deren Medizin Sie tragen.

Aber in der heutigen Welt rufen wir die Hilfsgeister auf eine Art und Weise, die sie von uns trennen. In Wirklichkeit sind wir aber nicht getrennt. Wir tragen ihre Macht aus einem bestimmten Grund, um ihre Gaben, Kräfte und ihr Heilwissen innerhalb der Gemeinschaft zu teilen.

Es ist eine neue Denkweise über das Kontaktieren von Hilfsgeistern. Wer würde in einem Krafttierbuch über die Bedeutung eines Krafttieres nachschauen wollen, wenn er durch ein tiefgreifendes Erlebnis die Wahrheit über die Beziehung selbst erfahren kann?

Erlauben Sie sich über diese Botschaft nachzudenken, während wir die Winter/Sommer Sonnenwende feiern.

„Das Licht der Sonne ist in Allem. Wir tragen das Sonnenlicht in uns.“

Ich hoffe, dass Jene, die eine Ausgabe des Buches: The Book of Ceremony: Shamanic Wisdom for Invoking the Sacred into Every Day Life, auf das Material hinweisen, über das ich geschrieben habe, um eine eigene Sonnenwendzeremonie für Ihre Gemeinschaft zu kreieren. Und falls Sie das Buch nicht lesen können, dann reisen Sie zu einer Zeremonie, die Sie mit einer lieben Person, einem Freund oder der weiteren Gemeinschaft teilen können. Es ist Zeit für uns alle, unsere Anstrengungen zu erhöhen, um mehr ermächtigende und inspirierende Werkzeuge in unsere Gemeinschaft zu bringen. Zeremonien durchzuführen ist ein heiliger Akt.

Der Vollmond ist am 22. Dezember. Lassen Sie uns darauf fokussieren, unser Licht in die Welt zu tragen, in dem wir unsere Transfigurationspraxis durchführen, um ein leuchtendes Lichtnetz im Innen und durch die Erde zu weben.

Falls Sie ein neuer Leser der Transmutationsnachrichten sind, besuchen Sie bitte  http://www.sandraingerman.com/weboflightdeutsch.html, ein menschliches Lichtnetz schaffen.

Bitte unterstützen Sie mich, ein herzliches Dankeschön für die Übersetzer zu senden, die so vielen Menschen helfen, an unserer Gemeinschaft teilzunehmen, so dass wir zusammen arbeiten können. Lasst uns einen besonderen Segen für sie auf unserem Altar platzieren, und während wir Zeremonien durchführen. Und bitte unterstützen Sie mich, Sylvia Edwards zu danken und zu segnen, die mir dabei hilft, jeden Monat die Transmutationsnachrichten zu Ihnen zu bringen, und bei Vielem mehr hilft!

Petr Némcanský – Tschechisch

Tea Thum – Finnisch

Carole Laplante – Französisch

Bea Salgado – Französisch

Barbara Gramlich – Deutsch

Astrid Johnen – Deutsch

Nello Ceccon – Italienisch

Els de Graaff – Niederländisch

Sandra Koning – Niederländisch

Sofia Frazoa – Portugiesisch

Irina Osechinskaya – Russisch

Anton Uvarov – Russisch

Lena Anderheim – Schwedisch

Simin Uysal – Türkisch

Ich verbinde mich mit Jedem in unserem globalen Kreis und wünsche eine wunderschöne Sonnenwende und Weihnachtszeit. Bis zum Neuen Jahr.

Seien Sie mit mir in Zeremonie!

In Zeiten der Destabilisation, in denen wir uns gerade befinden, finde ich und tausende Andere, dass durch das Durchführen von Zeremonien wir in ein Gefühl der Verbundenheit mit unserem spirituellem Licht und den kreativen Kräften des Universums treten. Seit zehntausenden von Jahren sind Menschen auf der ganzen Erde in das uralte, transformative Feld der zeremonialen Arbeit getreten.

Zeremonien durchzuführen hilft uns, die Absichten und Leidenschaften unserer Seele zu identifizieren, alte Traumata, Missbrauch, Wunden, Verletzungen, und Betrug zu heilen, Veränderungen zu würdigen, Führung zu erhalten, Tore in die unsichtbaren Welten zu öffnen, um aus der Tiefe unserer Seele mit den Hilfsgeistern zu kommunizieren, und die Arbeit zu verrichten, die wir in eine neue und gesundere Art des Lebens bringen müssen.

Eine Zeremonie verursacht, dass wir uns kräftig und ermächtigt fühlen, und dass wir die spirituellen Muskeln haben, Herausforderungen anzunehmen. Und wenn wir unsere Herzen mit Freunden, geliebten Menschen, und unserer lokalen und globalen Gemeinschaft zusammen führen, dann steigen die Wirkungen exponentiell.

The Book of Ceremony: Shamanic Wisdom for Invoking the Sacred into Everyday Life – Sandra Ingerman: www.amazon.com.