November 2018 Transmutationsnachrichten von Sandra Ingerman

 

Ich habe mit euch die Übungen durchgeführt, um in eine tiefere Beziehung zu Erde, Wind, Wasser und Feuer zu treten. Ich kann wirklich einen Unterschied in meinem Körper spüren. Ich fühle eine tiefere Verbindung zu mir selbst und zu allem Leben.

Eines Tages aß ich einen kleinen Apfel von meinem Apfelbaum. Ich konnte plötzlich spüren, dass wir mit dem Geist jeder Lebensform, die wir essen, verbunden sind. Ich konnte eine tiefere Verbindung zur Natur spüren, zum Beispiel wie Wurzeln durch meinen Körper wuchsen. Das weckte natürlich verschiedene Teile meiner Vorstellungskraft, und ich fing an, darüber nachzudenken, wie wir uns jedes Mal, wenn wir essen, mit der Lebensform, die wir aufnehmen, verbinden und sich in uns verbindende Fäden formen.

Ich begann darüber nachzudenken, wie diejenigen von uns, die wir uns unseren spirituellen Praktiken verpflichtet fühlen, oft unseren Tag, unsere spirituelle Arbeit mit Dankbarkeit beginnen. Im Monat November feiern die Menschen in Amerika Thanksgiving.

Ich frage mich, ob es einen Unterschied macht, vor der Danksagung die Erlaubnis des Landes, das uns unsere Nahrung gibt, und des Geistes, der in allem lebt, einzuholen. Bitte um Erlaubnis, die Großzügigkeit, mit der uns Mutter Erde versorgt, anzunehmen, ebenso wie ihre Partnerschaft mit Luft, Wasser, Sonne, Mond und den Sternbildern.

Könnte es unsere innere Landschaft, unsere Gefühle, unsere Gedanken, unsere Gesundheit und unsere Verbindung mit dem Leben an sich verändern, wenn wir zuerst um Erlaubnis bitten.

Wir möchten selbstverständlich unsere Dankbarkeitspraktiken aufrechterhalten und sie sogar tiefer in unser Energiefeld bringen. Aber was wäre, wenn wir die Praxis hinzufügen würden, sowohl um Erlaubnis zu bitten, als auch um Ermunterung, wie wir unseren Schritt auf Gaia leichter machen können.

Dabei stelle ich mir die Kräfte der Natur vor, die Vorfahren und die Altvorderen wie sie Lieder der Dankbarkeit und des Dankes an uns singen.

Diese Praxis könnte uns auch dabei helfen, Ernährungs- und Lebensstiländerungen vorzunehmen, wenn wir uns tiefer auf die Energien einstellen, die wir aufnehmen.

Der Vollmond ist der 23. November. Bringen wir ein tieferes Bewusstsein und wachen voll auf zu unserem inneren Geist, in dem einfach reines göttliches Licht ist. Halte es nicht zurück. Lassen wir es fließen, anstatt zu versuchen, unser Licht einzudämmen. Lassen wir zusammenkommen, wenn wir das transformative Licht mit der Erde und dem ganzen Leben teilen. Denken Sie daran, wie die Sonne, der Mond und die Sterne das Wachstum verändern. Leuchten Sie Ihr Licht stark genug, um eine transformative Kraft zu sein?

Wenn Sie ein neuer Leser der Transmutationsnachrichten sind, herzlich willkommen. Bitte lesen Sie die Anleitung für unsere Vollmondzeremonie unter „Creating a Human Web of Light“ auf der Homepage.

Während eines Spaziergangs kam eine Nachricht zu mir. Wenn sich die Welt auflöst, gibt es nur noch Geist. Indem wir die Initiationen durchlaufen, die wir jetzt erleben, lösen wir uns in unserem spirituellen Selbst auf.

Copyright Sandra Ingerman. Alle Rechte vorbehalten.

Übersetzerin Astrid Johnen.